Orangerie

Orangerie

Der Neue Garten ist der erste englische Landschaftspark der preussischen Könige. Er liegt zwischen Jungfernsee und Heiligen See und wurde von Prinz Friedrich Wilhelm II. angelegt. Den Mittelpunkt bildet das 1787 – 1791 errichtete Marmorpalais am Ufer des Heiligen Sees, der Sommerresidenz des Königs. Der Landschaftsarchitekt und Gartenkünstler Peter Joseph Lenné gestaltete 1816 den Garten mit weiten Rasenflächen neu. Am nördlichen Ende des Neuen Gartens wurde 1913 – 1917 das Schloß Cecilienhof für das Kronprinzenpaar Wilhelm und Cecilie erbaut. Hier tagte vom 17. Juli bis 2. August die Potsdamer Konferenz. Zahlreiche Bauten aus der Erbauungszeit sind erhalten. Hierzu zählen die Orangerie und das ägyptische Portal, das grüne Haus, der Eiskeller, eine Pyramide zur Kühlung von Lebensmitteln u.a.

Der Neue Garten in Potsdam ist eine grüne Oase, die zum ausgedehnten Spazierengehen einlädt. Anschließend bietet sich ein Besuch des nicht weit entfernten Holländischen Viertels an.

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