Die Gedenkstätte Stille Helden erinnert an jene Menschen, die während der NS-Diktatur verfolgten Juden beistanden. Das Beispiel der vielfach als „stille Helden” bezeichneten Helferinnen und Helfer zeigt, dass es auch im nationalsozialistischen Deutschland Möglichkeiten gab, Verfolgte zu retten. Ebenso fanden in den deutsch besetzten Gebieten einzelne Deutsche trotz des Risikos den Mut, ihre Handlungsspielräume hierfür zu nutzen.

Am 27. Oktober 2008 wurde die Gedenkstätte Stille Helden eröffnet. Seit dem informiert die Dauerausstellung über die Verfolgung und die Zwangslage der Juden angesichts der drohenden Deportationen, über den Entschluss einzelner von ihnen, sich durch Flucht in den Untergrund der tödlichen Bedrohung zu widersetzen, sowie über das Handeln und die Motive der Frauen und Männer, die ihnen halfen. Dabei werden nicht nur geglückte Rettungen, sondern auch gescheiterte Rettungsversuche dokumentiert.

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Viel Spaß beim Erkunden unserer vielfältigen und geliebten Hauptstadt.

Öffnungszeiten:
Täglich von 10 bis 20 Uhr
Geschlossen am 24. Dezember
Eintritt frei

Rosenthaler Straße 39
10178 Berlin

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